Regionalexperten für Ostasien

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Sabine Muscat
Korrespondentin in Washington
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Sven Hansen
Asien-Redakteur in Berlin
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Kirstin Wenk
Projektmanagerin und Reporterin in Berlin
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Adrienne Woltersdorf
Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin

Sabine Muscat

Korrespondentin in Washington

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Expertise: China, USA

Unsere Reiseorganisatorin: China und Taiwan (2004, 2005, 2007), Indien (2007), Philippinen (2007)

Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch

E-Mail: muscat@journalists-network.org

Blog: http://flyingcarpetblog.com

Twitter: @SabineMuscat

Sabine Muscat, Jahrgang 1974, arbeitet seit 2008 als Korrespondentin in Washington, zunächst für die Financial Times Deutschland, heute als freie Journalistin. In den USA hat sie die Wahl von US-Präsident Barack Obama miterlebt sowie die Krisenjahre einer verunsicherten Weltmacht. Zuvor hat sie zwischen 2003 und 2007 hat sie Asienthemen in der Berliner Politikredaktion der FTD betreut und bei Recherchereisen von Afghanistan bis Nordkorea aus der Region berichtet. Sie hat einen Masterabschluss in Chinese Studies von der School of Oriental and African Studies in London und erlernte das journalistische Handwerk bei der F.A.Z.

Bei journalists.network war sie während ihrer Berliner Zeit aktiv, als Reiseorganisatorin sowie als Mitglied im Vorstand. Gemeinsam mit Kirstin Wenk leitete sie 2004, 2005 und 2007 drei Reisen nach China (Volksrepublik und Taiwan). Sie war auch an der Indien-Reise 2006 und der Philippinen-Reise 2007 beteiligt. Die Sinologin spricht fließend Chinesisch und verfolgt auch aus Washington die Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Weltmächten.

Sabine Muscat verbrachte 2007 als Stipendiatin des Arthur F. Burns Fellowship zwei Monate beim San Francisco Chronicle. 2004 war sie als Stipendiatin der International Journalists’ Programs bei der China Daily Business Weekly in Peking. Über diese Netzwerke sowie durch ihre Arbeit als Korrespondentin hat sie gute Kontakte zu internationalen Kollegen.

Sven Hansen

Asien-Redakteur in Berlin

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Expertise: Südasien, Ostasien, Südostasien

Unser Reiseorganisator: Indien (2006), China (2008)

Sprachen: Deutsch, Englisch, Indonesisch

E-Mail: hansen@journalists-network.org

Sven Hansen, Jahrgang 1961, ist seit 1997 Redakteur der Berliner taz (die tageszeitung) für die Region Asien-Pazifik. Zuvor war er freier Print- und Hörfunkjournalist. Im Mittelpunkt seiner Berichte stehen die politischen Entwicklungen, Bürgerrechte und die sozialen und ökologischen Auswirkungen wirtschaftlicher und politischer Umbrüche.

Er studierte Politikwissenschaft in Berlin und Communication for Development in Malmö (Schweden). Sein Schwerpunkt waren zunächst die Philippinen, wo er sich bereits in den 1980er Jahren mit einem Stipendium länger aufhielt, dann Südostasien insgesamt und später dort vor allem Indonesien. In den letzten Jahren waren China, Indien und Afghanistan, aber auch Korea und Japan wichtige Schwerpunkte. 1997 war er taz-Korrespondent in Hongkong.

Vor dem Journalismus und seitdem parallel engagiert sich Hansen in Nichtregierungsorganisationen und Basisinitiativen mit Asienbezug. So baute er das Asienhaus (Essen) mit auf und unterstützt ehrenamtlich asiatische Basisinitiativen. Mit dem Zweitstudium wuchs sein Interesse an Journalistentrainings in Asien, wo er dann auch selbst u.a. in Afghanistan unterrichtete. Für jn hat er 2006 die Reise nach Indien und 2008 nach China mitorganisiert, für die taz organisiert er Leserreisen in die Zivilgesellschaft nach Vietnam.

Kirstin Wenk

Projektmanagerin und Reporterin in Berlin

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Expertise: China, Asien

Unsere Reiseorganisatorin: China, Hongkong und Taiwan (2001, 2003, 2004, 2005, 2007, 2008)

Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch

E-Mail: wenk@journalists-network.org

Kirstin Wenk, Jahrgang 1968, ist Stellvertretende Teamleiterin Außenwirtschaft, Europa-Service bei der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg, der ZukunftsAgentur Brandenburg. Außerdem leitet sie die Region Berlin/Brandenburg bei der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung. Nebenbei arbeitet sie frei als Reporterin für Printmedien. Bis 2008 war sie Redakteurin beim Axel Springer Verlag. Seit 1995 berichtete sie für die WELT und die Berliner Morgenpost über politische und wirtschaftliche Themen mit Asien-Bezug. Zuvor hat sie bei der Axel Springer Journalistenschule (heute Axel Springer Akademie) volontiert.

Sie hat einen Magister-Abschluss in Sinologie und in Kommunikationswissenschaften von der Freien Universität Berlin. Von 1991 bis 1993 studierte sie an der Volksuniversität in Peking, von wo aus sie ihre ersten China-Reportagen schrieb. 1998 und 2004 hielt sie sich dank zweier Stipendien der Axel Springer Stiftung zu Forschungsaufenthalten an der Peking Universität auf – Thema: Die Presse in China. Als Stipendiatin des Anna-Maria and Stephen M. Kellen Fellowships berichtete sie 1997 für den Seattle Post Intelligencer.

Adrienne Woltersdorf

Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin

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Expertise: China, Afghanistan

Unsere Reiseorganisatorin: China (2000, 2001, 2003, 2004, 2005), VAE (2006), Istanbul (2008)

Unser Vorstandsmitglied: von 2003 bis 2005; seit 2006 Beirat

Sprachen: Französisch, Englisch, Chinesisch

E-Mail: awo@journalists-network.org

Adrienne Woltersdorf, Jahrgang 1966, arbeitet bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin mit Zuständigkeit für Myanmar. Zwischen 2012 und 2015 leitete sie das Afghanistan-Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kabul und beobachtete dort mit ungebrochener journalistischer Neugier die sogenannte „Transition“. Vor Kabul verantwortete die gelernte Sinologin bei der Deutschen Welle in Bonn die China-Programme des deutschen Auslandssenders. Von 2005 bis 2009 berichtete sie als USA-Korrespondentin der taz aus Washington, wo sie von Bush bis Obama die ganze Bandbreite US-amerikanischer Politik kennenlernte. Davor leitete sie vier Jahre lang die Berlin-Redaktion der taz, war Hauptstadt-Korrespondentin der Frankfurter Rundschau und des SPIEGEL, für die sie Berlins Aufstieg zur Hauptstadt begleitete.

Bei journalists.network war sie während ihrer Berliner und Washingtoner Zeit aktiv: als Reiseorganisatorin, als Mitglied im Vorstand und nun als Beirätin. Gemeinsam mit zahlreichen jn’lern der ersten Stunde reiste und organisierte sie zahlreiche Reisen, u.a. die erste jn-China-Reise im Jahr 2000 (gemeinsam mit ARD-Moderatorin Inka Schneider), außerdem eine Wüsten-Tour durch die Vereinigten Arabischen Emirate, eine Brasilien-Reise und schließlich, gemeinsam mit Ehemann und jn-Mitglied Cem Sey, die legendäre jn-Party am Bosporus im Sommer 2008.

Adrienne Woltersdorf ist Mitglied des Bertelsmann Young Leaders Fellowship, des Arthur-F.-Burns-Fellowships sowie Stipendiatin des Stephen-M.-Kellen-Programms, dank deren Unterstützung sie Aufenthalte in den USA und in Israel absolvieren konnte.