Von Rio bis Moskau, von Helsinki bis Beijing

Die Welt mit eigenen Augen erleben: 20 Jahre jn-Recherchereisen

Die Recherchereisen von journalists.network gehen meist in Länder, die sich politisch und wirtschaftlich im Umbruch befinden. In Begleitung von Journalisten aus unseren Partnerländern führen wir vor Ort Gespräche mit wichtigen Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie mit der jeweiligen Opposition und mit Experten. Wir besuchen Unternehmen, soziale Einrichtungen, Umweltschutz- und Nichtregierungs-Organisationen und tauschen uns mit einheimischen Kollegen und internationalen Korrespondenten aus.

Wichtig ist dabei immer das Prinzip, mit allen Beteiligten eines Konflikts oder einer Entwicklung aus erster Hand Informationen zu bekommen. Damit erhalten Journalisten außerhalb der Büro-Routine die Möglichkeit, sich fortzubilden, Kenntnisse zu vertiefen und neue Einsichten und Ideen für ihre Arbeit zu gewinnen. Die Trips sind eine ideale Ergänzung für den Journalistenalltag, in dem oft die eigene Recherche zurück stecken muss.

Nachgefragt bei den Verantwortlichen: Hintergrundgespräch mit Shimon Peres in seinem Büro in Tel Aviv.

Hintergrundgespräch mit Shimon Peres in Tel Aviv – Foto: Markus Wierz

Im Gegenzug lädt journalists.network immer wieder auch junge Kollegen aus Partner-Ländern ein, damit sie sich in unseren Austauschprogrammen ein Bild von Deutschland machen können. Bisher waren mehrmals Journalisten aus Israel, Serbien und der Türkei bei uns. journalists.network organisiert für die Reporter das komplette Programm.

Mit unseren internationalen Programmen möchten wir eine differenziertere Auslandsberichterstattung fördern und einen direkten Kontakt zwischen jungen Kollegen aus dem In- und Ausland ermöglichen. Damit wollen wir Verbindungen über die jeweiligen Reisen hinaus schaffen – und damit auch konkret und praktisch zur Völkerverständigung beitragen.

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