Einladung zum jn-Stammtisch in Köln
Am 17. März ab 19:30 Uhr
Unsere letzten Stammtische sind schon wieder eine ganze Weile her – höchste Zeit also für ein Kennenlernen und Wiedersehen!
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Am 10. Januar 2026 laden wir zu unserem Jahrestreffen mit Workshops ein – wie gewohnt findet es erneut in Berlin statt. Die kostenlosen Workshops beginnen am Samstag, den 10. Januar 2026, um 14 Uhr in den Räumen des Bosch International Alumni Centers (Linienstraße 65a).
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Vor einem Jahr erschütterten massive Proteste gegen Wahlfälschungen und die Regierungspartei „Georgischer Traum“ die georgische Gesellschaft. Trotzdem ist für viele junge Georgier:innen der Wunsch nach einem klaren europäischen Kurs so groß wie nie zuvor. Zugleich ist das Land von tiefen politischen und gesellschaftlichen Spannungen geprägt.
Mit unserer rund zehntägigen Recherchereise möchten wir diese Widersprüche sichtbar machen und mit zentralen Akteur:innen ins Gespräch kommen.
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Äthiopien zählt zu den spannendsten Ländern auf dem afrikanischen Kontinent: Als einziges Land wurde es nie kolonisiert, es ist der größte Binnenstaat der Welt und Äthiopiens Wirtschaft verzeichnet eine der stärksten Wachstumsraten auf dem Kontinent. Dazu hat die Afrikanische Union ihren Sitz in der Hauptstadt Addis Abeba. Äthiopien spielt also für die Stabilität am Horn in Afrika und auf dem ganzen Kontinent eine wichtige Rolle. 2026 stehen in Äthiopien Wahlen an. Im Vorfeld lädt journalists.network e.V. neun junge Journalist*innen zu einer zweiwöchigen Recherchereise durch Äthiopien ein.
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Anfang November 2025 findet die UN-Klimakonferenz COP 30 im brasilianischen Belém statt. Im Vorfeld lädt journalists.network e.V. etwa zehn junge Journalist*innen zu einer zweiwöchigen Recherchereise durch Brasilien ein. Die wirtschaftliche Transformation des größten Landes Südamerikas und seine außergewöhnliche Rolle in der internationalen Klimapolitik stehen dabei im Vordergrund.
Weiterlesen …Von Jana Niehoff

Schon der Blick aus dem Flieger beim Landeanflug auf Tokio ist beeindruckend. Wer glaubt, von weit oben sehe selbst ein 37 Millionen Einwohner:innen starker Ballungsraum winzig aus, der irrt. Unzählige kleine Dächer, aneinandergereiht, Wolkenkratzer, Bahn-Stationen, dazwischen ein paar Felder, Straßen, Autos, die links fahren. Nach der Landung folgt eine kurze Bahnfahrt vom Flughafen ins Stadtinnere. Tokio, gesehen auf Augenhöhe, bedeutet dicht an dicht gedrängte graue, flache Häuser, getrennt von schmalen Gassen. Tempelanlagen und Parks lassen etwas Raum zum Atmen, sind aber umringt von Wolkenkratzern und leuchtenden Türmen mit schrill-bunten Reklametafeln. In den U-Bahn-Stationen laufen die Menschen „im Stechschritt“, es scheint als hätten alle möglichst schnell irgendwo zu sein. Tokio ist riesig, dicht besiedelt, eine gigantische Mega-Metropole – und sehr leise.
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Kommt für unseren Afrika-Workshop und eine öffentliche Paneldiskussion nach Berlin! Im Jahr 2050 wird jeder vierte Menschen auf der Welt aus Afrika kommen. Die Bedeutung des Nachbarkontinents nimmt zu. Es braucht kompetente Journalist:innen, die über und aus Afrika berichten. Doch wie kann der Sprung in den Auslandsjournalismus in der Region gelingen? Und was bedeutet das neue globale Umfeld für Journalist:innen vor Ort? Diese Fragen wollen wir am 19. Juli in einem Workshop und einer sich daran anschließenden Paneldiskussion diskutieren. Eine Teilnahme an beiden Programmpunkten oder nur einem der zwei Teile der Veranstaltung ist möglich.
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Während die USA und China als Partner weitgehend ausfallen, wird Japan für Europa geostrategisch immer wichtiger. Zugleich muss Japans Gesellschaft angesichts der Bedrohung durch autoritär regierte Nachbarländer einen schwierigen Wandel schaffen: von militärischer Zurückhaltung zum Aufbau größerer Verteidigungsfähigkeit. Die Wirtschaft des Landes hat sich bereits resilienter gegen China-Abhängigkeiten und Handelsschocks aufgestellt.
Weiterlesen …Seit dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 und den darauffolgenden Kriegen in Gaza und Libanon wächst das Leid jeden Tag. Und ein Frieden scheint nicht in Sicht, auch die erst kürzlich in Kraft getretene Waffenruhe zwischen der Hisbollah und Israel ist brüchig. Die Reporter:innen sind seit über einem Jahr im Dauereinsatz.
Weiterlesen …Im Schatten der US-Wahlen hat auch ein anderes Land gewählt: In Georgien fanden Ende Oktober Parlamentswahlen statt. Seitdem kommt das Land nicht zur Ruhe. Die russlandnahe Regierungspartei „Georgischer Traum“ reklamiert den Sieg für sich, die Opposition allerdings spricht von Betrug und will das Ergebnis nicht anerkennen. Wahlbeobachter*innen berichten von massiven Verstößen, und im Land kommt es – wieder einmal – zu Massenprotesten.
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